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Fülle und Vielfalt

Ein unglaubliches Gartenjahr liegt hinter uns und neigt sich langsam dem Ende zu. Mit ein Grund, warum so lange kein Beitrag auf diesem Blog erschienen ist. Computerarbeit spart man sich doch lieber auf Regentage auf - aber wenn die nicht kommen?


Nach einem warmen und feuchten Frühling erlebten wir einen sehr heissen und trockenen Sommer, der uns bis diese Tage erhalten blieb. Unsere Pflanzen im Garten konnten den optimalen Start im Frühling nutzen, um mit viel Kraft und durch Mulch und Unterpflanzung gut mit der Trockenheit zurecht zu kommen. Allen Erwartungen zum Trotz wurde auch in diesem Sommer grösstenteils auf das Giessen verzichtet. Tomaten, Paprika, Gurken, Auberginen fühlten sich pudelwohl und bescherten uns eine noch nie dagewesene Fülle. Sogar Melonen konnten wir ernten! Mais, Zucchetti, Kürbis und allerlei anderes Gemüse, Früchte und Beeren versorgten uns mit einer grossen Vielfalt auf unseren Tellern.



Nun, Mitte September, erleben wir die ersten kühleren Tage mit Regen und Nebel. Die Tage werden kürzer und Vieles im Garten wird nun abgeerntet und für den Winter konserviert. Letzte Aussaaten von Wintersalaten und bald auch von überwinternden Gemüsesorten wie Zwiebeln, Knoblauch, Winterkefen und Pastinaken kommen in den Boden. Dazu Gründüngung und Ernterückstände als Mulch. Der Kreislauf schliesst sich.


Mit diesen Impressionen aus dieser unglaublichen Fülle und Vielfalt lade ich euch gerne zu einem weiteren Gesprächskreis "Permakultur am Lagerfeuer" ein. Wir treffen uns am Mittwoch, 28. September um 19 Uhr im Dorfgarten zum Suppenznacht. Als Gesprächsleitfaden dient uns für diesen Abend das Permakultur-Prinzip "Sammle und speichere Energie" nach David Holmgrem. Ein Thema, welches aktuell sehr viele Menschen beschäftigt. Wir freuen uns auf deine Gedanken - Herzlich Willkommen! Damit wir planen können, sind wir froh um deine Anmeldung per Mail an dorfgartengrabs@gmail.com



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